Tageskarte auf Instagram

Die Krise bringt auch uns dazu, neue Wege auszuprobieren. Deshalb: Wir sind ab sofort auch auf Instagram. Folgt uns unter @cafebistrofreysinn und schaut uns in die Töpfe. Denn ab sofort stellen wir kurz vor dem Mittagessen unsere weiterhin tagesaktuelle Speisekarte bei Instagram ein. Rechts auf der Seitenleiste dieser Webseite könnt ihr die Karte dann auch sehen. Wählt den Kanal, der Euch am besten passt und sucht Euch Euer Tagesgericht aus – Bestellung fürs Mitnehm-Mittagessen dann direkt im Freysinn oder telefonisch: (030) 68 32 87 74.

Lokale Läden unterstützen

Ihr kennt Too Good To Go bereits als Initiative, die sich mit einer App gegen Lebensmittelverschwendung wendet. Auch wir machen schon länger mit und versuchen so, so wenig Lebensmittel wie möglich wegzuwerfen. In der Coronakrise hat auch „Too Good To Go“ umstrukturiert und unterstützt nun Gastronomen wie uns mit einem neuen Angebot: „Viele lokale Läden sind von den neuen Maßnahmen im Zuge der aktuellen Situation stark betroffen. Um unsere Partnerläden in dieser schwierigen Zeit zu unterstützen, bieten wir ihnen vorübergehend die Möglichkeit auch ‚reguläres‘ Essen, das nicht überproduziert ist, als Take-Away zu verkaufen. Mit deiner Bestellung hilfst du einem Laden in deiner Nähe dabei durch diese herausfordernde Zeit zu kommen.“ wir sind mit dabei und ihr könnt auch via „Too Good To Go“-App bei uns bestellen.

Lieferung und Abholung

Liebe Gäste, die schlechte Nachricht: Seit heute müssen „Gaststätten mit Tischbetrieb“ in Berlin schließen, bislang durften sie noch bis 18 Uhr öffnen. Das heißt also für uns, dass wir nun die restlichen Tische und Stühle im Gastraum stapeln. Die gute Nachricht: Wir dürfen weiterhin Speisen und Getränke zur Lieferung oder Abholung anbieten!

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Wir rücken auseinander und kochen auch To-Go

Die Situation verändert sich gerade sehr schnell und auch wir versuchen, sie so gut wie möglich zu meistern. Aktuell haben wir weiter für Euch geöffnet – allerdings etwas verkürzt von 8 bis 15 Uhr. Wir rücken die Tische auseinander und bitten Euch, Euren Namen und einen Kontakt am Tresen zu hinterlassen, so wie es der Berliner Senat fordert. Für alle, die gerade nicht bei uns im Freysinn essen möchten, aber auf unser leckeres Essen nicht verzichten möchten: Wir bieten auch an, alle unsere Speisen einzupacken. Bitte bringt am besten Eure eigenen Gefäße mit! Kommt gut durch die Zeit und bleibt gesund!

Radio an!

Wir hatten Besuch vom Radio. Ein nettes Team von radioeins war bei uns und stellt das Café in einem Beitrag vor. Die Sendung wird am Freitag (6. März) ab 11.30 Uhr ausgestrahlt. Ihr könnt das natürlich auch bei uns im Café hören – oder wo ihr zu der Zeit eben seid. Im Anschluss wird die Sendung noch ein Jahr in der Mediathek zum Nachhören verfügbar sein. Hier ist der Direktlink: radioeins Kantine @Freysinn. Also: Radio an!

Kein Wasser, kein Kaffee :-(

Wie abhängig man von manchen alltäglichen Dingen ist, merkt man erst, wenn sie plötzlich fehlen. So wie das Licht im Haus. Oder der Strom, das Internet. Bei uns ist es nun das Wasser, das uns zu einem außerplanmäßigen Schließtag zwingt. Weil die Berliner Wasserbetriebe in unserem Haus irgendwelche Filter austauschen, stellen sie am Dienstag (28.1.) das Wasser ab. Das bedeutet für uns: kein Kaffee, keine Spülmaschine, kein Gemüsewaschen, keine Toilette. Auf all das können wir aber nicht verzichten. Deshalb müsst ihr an dem Tag leider ohne uns auskommen. Am Mittwoch (29.1.) sind wir wieder für Euch da – mit allem Drum und Dran, auch mit Wasser.

Das Freysinn in einer Ausstellung

Das ist eine ganz neue Erfahrung für uns! Derzeit ist unser Café Teil einer Fotoausstellung. Studierende des Bereichs visuelle Kommunikation der HMKW Berlin haben die Ausstellung unter Leitung von Professor Nora Bibel konzipiert und erstellt. Ange-Maryse Schüle hat sich für das Thema „Die Welt vor meiner Tür“ das Freysinn als Motiv ausgesucht. Ihre schönen Fotos sind noch bis 8. Dezember in der Waschküche, Feldstraße 10, zu sehen. Geöffnet ist die insgesamt sehr sehenswerte Ausstellung Mittwoch bis Sonntag von 17-20 Uhr. Das Beitragsbild – von Andrei Schnell – zeigt die Fotografin und ihre Arbeiten.