Wir machen Sommerurlaub

Auch in diesem verrückten Jahr – der gerade in diesem Jahr – machen wir einen kleinen Sommerurlaub. Nach einem Jahr mit #takeawayberlin und immer neuen, herausfordernden Situationen, aber keinem coronabedingten Schließtag, gönnen wir uns und unserem Team eine kleine Auszeit. Das Café bleibt daher vom 19. Juli bis 1. August geschlossen. Ab Montag, den 2. August um 8 Uhr sind wir wieder für Euch da!

Persönlich kommt weiter

Das klingt jetzt vielleicht sehr nach Marketing, ist aber ganz ernst gemeint: wir lieben unsere Kunden. Wir finden den kurzen Plausch bei der Bestellung wichtig, mögen die vielen Ideen, Gedanken und Lebensentwürfe, die jeden Wochentag zu uns ins Café getragen werden. Am liebsten würden wir gern mit jedem Kunden einzeln ausführlich quatschen und einen Kaffee trinken. Leider geht das nicht wirklich, denn vor dem Tresen oder vor der Tür warten meist schon die nächsten Gäste… Wenn unsere Freude am direkten Kontakt bemerkt und erwidert wird, dann freuen wir uns besonders. So wie kürzlich, als wir einen Video-Beitrag eines Stammgastes auf LinkedIn entdeckten. Er hat sich mit der Frage beschäftigt, wie kleine Läden um die Ecke mit den großen Ghost-Kitchen der Hauptstadt mithalten können. Dabei hat er uns als gutes Beispiel genannt. Vielen Dank Zackes! Coworker – das merken wir uns natürlich! 😉

Hier kommt ihr zum Videobeitrag: Innenstadt: Kundenservice schlägt Delivery

In die Tasche stecken

Weil in unserem Café derzeit keine Gäste sitzen dürfen und alle ihr Essen zum Mitnehmen bestellen, stapeln sich bei uns Dinge, die wir eigentlich gar nicht mögen: Plastik-Verpackungen für Salat, Verpackungen aus Pappe für eher trockenere Speisen, Alu-Schalen für alle feuchteren Gerichte, Plastiktüten zum Einpacken der Einwegverpackungen… Täglich gehen bei uns nun auch mehr Einwegbecher für den Kaffee über den Tresen als vor der Pandemie. Es ist keine gute Zeit für die Umwelt, die Verpackungen haben uns voll im Griff.

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Neue Öffnungszeiten: Abholen oder bei Wolt bestellen

Liebe Nachbarn, liebe Gäste von weiter weg, wir verbessern unser Liefer- und Takeaway-Angebot. Jeden Donnerstag und Freitag haben wir nun zusätzlich zwischen 17 und 20 Uhr geöffnet. Für diese Zeit haben wir eine feste Karte eingerichtet. Nachbarn können in der Zeit bestellen und ihr Essen im Freysinn abholen. Wer nicht abholen möchte oder etwas weiter weg wohnt, der kann sich unser Essen gegen einen kleinen Aufpreis (Liefergebühr) auch bringen lassen, denn wir sind inzwischen beim Lieferdienst Wolt gelistet. Die Bestellung erfolgt über die Wolt-App auf dem Handy oder auf der Wolt-Webseite. Das Essen innerhalb von 30 Minuten warm vom Lieferdienst gebracht. Für Abholkunden gilt: vorher telefonisch die Bestellung durchgeben und in zirka 10 bis 15 Minuten ist das Essen abholbereit. Unsere Bestell-Nummer lautet (030) 68 32 87 74.

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Wir sind geöffnet für Takeaway

Wir sind weiterhin für Takeaway geöffnet. Täglich ab 8 Uhr sind wir da und mindestens bis 15 Uhr. Über Ausnahmen berichten wir tagesaktuell auf Instagram (@cafebistrofreysinn), der Feed läuft auch hier auf der Webseite ein. Wer mit einem stationären PC oder einem Tablet auf diese Seite schaut, sieht den Feed rechts auf der Seite, Smartphonenutzer wird er ganz unten angezeigt. Kommt vorbei und holt Euch Mittagessen, Dessert, Kuchen oder einen Kaffee ab. Im Kiez bringen wir Euch das Essen auch nach Hause.

Kunstkochbuch auch im Postversand

Unser Kunstkochbuch enthält nicht nur die Lieblingsrezepte und -aromen unseres Teams und gehört deshalb natürlich in jedes Bücherregal und neben jeden heimischen Herd. Es eignet sich auch ganz besonders gut als Weihnachtsgeschenk! Und weil viele unserer Stammgäste derzeit im Homeoffice und damit auch von unserem Tresen abgeschnitten sind, schicken wir das Kochbuch (25 Euro) auch gern per Post (1,90 Euro) zu Euch nach Hause. Schickt uns eine Mail an info@freysinn.com und bestellt Euch die Freysinn-Rezepte.

Wir sind 10!

Heute ist für uns ein besonderer Tag für das ganze Team. Vor genau zehn Jahren hat das Café Freysinn eröffnet. Durch Hochs und Tiefs haben wir das Freysinn navigiert und schnell sind wir hier in unserem kleinen Eckladen heimisch geworden. Wie an jedem Wochentag begrüßen wir Euch heute ab 8 Uhr ganz normal zu Kaffee und Frühstück; später dann zu Mittagessen a la Freysinn sowie zu einem Plausch am Tresen. Kommt gern wie immer vorbei und freut Euch mit uns, dass das alles seit zehn Jahren zu unser aller Normalität gehört. Gefeiert wird heute übrigens nicht. Das machen wir im Herbst mit einer Überraschung und auf unsere ganz freysinnige Art und Weise. Mehr dazu später.

Annika Taras Bilder bleiben bis September

Seit einem Jahr hängen an unseren Wänden die wunderschönen Zeichnungen der Künstlerin Annika Tara. Ihr könnt sie jeden Tag betrachten, wenn ihr uns auf einen Kaffee oder zum Mittagessen besucht. Doch halt! Die Möglichkeit habt ihr nur noch bis September, dann wechseln wir die Ausstellung. (Mehr zur neuen Ausstellung verraten wir später.) Jetzt möchten wir erstmal darauf hinweisen, dass die Bilder von Annika Tara ausziehen werden. Falls ihr euch mit dem Gedanken tragt, eines der Arbeiten mit nach Hause zu nehmen, dann wartet nicht zu lange! Die Preise stehen unter den Bildern an unseren Wänden. Und bitte vergesst die ganz kleinen Bilder mit den süßen Zwergen nicht!

Ein freysinniges neues Jahr!

Inzwischen konnten wir den meisten Gästen schon persönlich am Tresen ein gutes neues Jahr wünschen. Dennoch wollen wir auch hier sagen: auf ein schönes, interessantes und leckeres Neues! Zum Jahresauftakt haben wir uns gleich richtig anstrengen müssen (siehe Foto), weil die Nachbarschaft unseren superschweren Sonnenschirmständer gemopst und ihn offenbar als Abschussrampe fürs Silvesterfeuerwerk verwendet hatte. Ihm ist zum Glück nichts weiter passiert… Wir hoffen, es war ein schönes Feuerwerk und alle sind wohlbehalten in 2020 angekommen. Neues Jahr-Kaffee gibt es übrigens natürlich bei uns im Café, ebenso Neues Jahr-Mittagessen und Neues Jahr-Kuchen. 😉

Das Freysinn in einer Ausstellung

Das ist eine ganz neue Erfahrung für uns! Derzeit ist unser Café Teil einer Fotoausstellung. Studierende des Bereichs visuelle Kommunikation der HMKW Berlin haben die Ausstellung unter Leitung von Professor Nora Bibel konzipiert und erstellt. Ange-Maryse Schüle hat sich für das Thema „Die Welt vor meiner Tür“ das Freysinn als Motiv ausgesucht. Ihre schönen Fotos sind noch bis 8. Dezember in der Waschküche, Feldstraße 10, zu sehen. Geöffnet ist die insgesamt sehr sehenswerte Ausstellung Mittwoch bis Sonntag von 17-20 Uhr. Das Beitragsbild – von Andrei Schnell – zeigt die Fotografin und ihre Arbeiten.